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Klischees auf golocal – verpackt im Städtetext

Berlin, Prenzlauer Berg: Eine junge Mutter, ungefähr Anfang bis Mitte 40, hat am Spielplatz am Prenzlberger Helmholtzplatz – bewaffnet mit Sojalatte Macchiato, den neuesten Boutique-Klamotten (designed by beste Freundin, die sich um die Ecke mit einem eigenen Filzhut- und Accessoiresladen selbstverwirklicht hat) und einem überteuerten Kinderwagen Marke MacLaren – ihre Bestimmung gefunden: Sie spielt mit Nachwuchs Charlotte-Sophie (20 Monate) im Sandkasten.

Wer im Berliner Prenzlauer Berg wohnt, weiß, dass der Name „Pregnant Hill“ kein Klischee, sondern knallharte Realität im Epizentrum der Kinderwagen-Gangs geworden ist. Wer nicht aus Berlin kommt und bisher mit diesem Bezirk lediglich einen sehr geschichtsträchtigen Berliner Ortsteil verbindet, wird spätestens jetzt wissen, dass der Prenzlauer Berg nicht nur viel Geschichte in sich trägt, sondern auch jede Prenzlbergerin mindestens ein Kind in sich.

Hamburger Klischees - beschrieben aus der Sicht eines Hamburgers
Hamburger Klischees - beschrieben aus der Sicht eines Hamburgers

Die knallharte Realität jedes einzelnen Kiezes ist auch auf golocal.de angekommen: Nur der Einwohner eines Kiezes weiß, wie es sich um ihre Homebase verhält und welche Marotten seine Stadt hat. Der Hamburger gehört entweder zur Blankeneser High-Society und ist St. Pauli-Fan oder arbeitet als Fischverkäufer und ist St. Pauli-Fan. Der Bochumer im Allgemeinen ist entweder Student oder Rollschuhläufer im Musical „Starlight Express“, wie die golocal Gemeinde von Barthmun weiß, und der Karlsruher lebt in der idealen Urlaubsumgebung und wohnt als Student in einer der zahlreichen Karlsruher Kneipen, wie corifee verrät. Auch über kleine Städte, wie dem bayerischen Königsbrunn weiß die golocal Community, dass es eine kinderreiche Stadt mit überproportional vielen Kindergärten ist.

Die Städtetexte auf golocal erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und informieren die Leserschaft mit wertvollem Insiderwissen aus den verschiedenen Regionen Deutschlands. golocal ruft daher weitere Städteschreiber dazu auf, der Community die zahlreichen Klischees ihres Kiezes zu verraten. Für jeden eingesandten und veröffentlichten Städtetext belohnen wir den  Autor mit kleinen Überraschungen. Städtetexte können an info@golocal.de gesendet werden.

golocal kennt alle Sehenswürdigkeiten

Wir haben sie alle – ob das Hamburg Dungeon, die alte Pinakothek in München, der historische Berliner Grenzübergang Checkpoint Charlie, die Düsseldorfer Kaiserwerth oder die Sebalduskirche in Nürnberg: Die golocal Redaktion hat sich auf die deutschlandweite Reise gemacht, um die besten Sehenswürdigkeiten der Republik einzufangen. Zu vielen deutschen Sehenswürdigkeiten gibt es nun eine detaillierte Geschichte über Entstehung, Entwicklung und weiteres Wissenswerte zu der Sehenswürdigkeit. Die faszinierendsten Sehenswürdigkeiten haben wir alle auf einer Seite aufgeführt – damit jeder die Möglichkeit bekommt, sich durch die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der deutschen Städte durchzuklicken.

Hier reiht sich das Who-is-Who der deutschen Besuchermagneten aneinander, die Attraktionen der größten deutschen Großstädte sind alle bei golocal versammelt und geben sich hier ein Stelldichein. Sehenswürdigkeiten sind ein besonderes Kleinod, das es zu bewerten gibt. Nicht nur Tipps der Besucher sind für die anderen Communitymitglieder wertvoll, sondern vor allem eine vollständige Liste der Sehenswürdigkeiten mit allen relevanten Informationen zu dem regionalen Highlight.

golocal freut sich an dieser Stelle über viele Bewertungen zu einem besonderen „Branche“, die in sonst keinem Branchenbuch zu finden ist.

Weitere Infos zu vielen Sehenswürdigkeiten in Deutschland findet Ihr HIER.

Die Finalisten stehen fest!

Vorbei! Sechs Wochen lang haben sie gekämpft – mit Schere und Fön, in der Schlacht um den besten Friseur Deutschlands. Über 500 Friseure haben teilgenommen und den Willen gezeigt, am Ende des Wettbewerbs das Siegertreppchen besteigen zu dürfen. Gestern Punkt Mitternacht wurde das Ranking und der Punktestand eingefroren, die Finalisten stehen fest:

Friseursalon „Fristyler“ aus Wismar, „talking head hair style“ aus Bochum und der Salon „Coupers“ Friseure aus Hannover stehen im Finale und werden von Wettbewerbs-Schirmherrin Collien Ulmen-Fernandes besucht und müssen bis dahin noch weiterhin bibbern, welcher der drei das Rennen macht.

Alle teilnehmenden Friseure gehören dabei jetzt schon zu den glücklichen Gewinnern: Jeder teilnehmende Salon hat gezeigt, dass Kundenzufriedenheit eine außerordentliche Rolle spielt und dass er viele Kunden glücklich machen kann und auch zu Deutschlands besten Friseuren gehört. Damit die Erinnerung an das Fieber im Wettbewerb „Deutschland sucht die Traum-Frisur“ noch lange erhalten bleibt, erhalten alle Teilnehmer, die es in das Ranking geschafft haben und die Top50 und somit Deutschlands Elite-Salons sind, eine Urkunde von golocal.

Der Wettbewerb im Rückblick

Recht ruhig und sportlich verlief der Wettbewerb „Deutschland sucht die Traum-Frisur“, auch wenn die ein oder andere Anekdote sich in den Wettbewerb geschlichen hat: Hier lief uns ein bunter Hund am Wegesrand entgegen, dort mussten spontan die Wettbewerbsregeln verschärft werden .  Einige Friseure ließen Haare und Punkte, da sie einer Dopingkontrolle nicht stand hielten, andere konnten mit einem nicht anhaltenden Schwung an Bewertungen nicht mehr gebremst werden und haben sich die vorderen Plätze gesichert. Bunt  war es auf jeden Fall und reichlich Potential für Rivalenkämpfe hat es gegeben, aber unsere Friseur Moderatoren Veechen, Andreaswb, Barthmun und Becoba haben jede Träne getrocknet und alle Fragen beantworten können.

Die letzte Frage, die es noch zu beantworten gilt, wird in ein paar Tagen beantwortet sein. Dann werden wir wissen, wer Deutschlands Traum-Friseur ist.

Bald ist Schicht im Schacht!

Punkt Mitternacht, von Sonntag auf Montag heißt es: Ende Gelände, Schicht im Schacht, der Drops ist gelutscht!

Dann schließen sich alle Punkteschleusen, der Punktestand im Friseurwettbewerb „Deutschland sucht die Traum-Frisur“ wird eingefroren und die drei Finalisten werden feststehen. Collien Ulmen-Fernandes, die Schirmherrin des Figaro-Wettbewerbs wird sich kommende Woche am 14. und 15. Juli selbst vor Ort ein Bild über die drei Finalisten machen und die Friseure bewerten. Bewaffnet mit dem golocal Kamerateam wird Collien Ulmen-Fernandes uns allen darüber berichten, welcher Friseur Meister seines Faches ist, welcher Salon das beste Ambiente bietet und wer sich am Ende des Wettbewerbs „Deutschlands bester Friseur“ nennen darf.

Wer sich so kurz vor knapp auf den vorderen Plätzen bewegt, könnt Ihr im Ranking nachsehen.  Noch herrscht allerdings Endspurt!
Am Wochenende ist bekanntermaßen der höchste Durchlaufverkehr bei Friseuren, somit ist noch nichts abgeschlossen und noch kann sich auf den vorderen Plätzen alles ändern – es bleibt spannend, mindestens noch bis Sonntag.

Wir lüften keine Schleier, wir verhüllen!

Damit der Spannungsbogen im Friseurwettbewerb auch im letzten Drittel bis auf die äußerste Haarspitze gespannt bleibt, verschleiern wir den Vorsprung der ersten 10 Favoriten und lüften erst nach dem Wettbewerb, mit welchem Punktestand die Sieger auf das Treppchen gehoben wurden.

Niemand darf sich ab jetzt ausruhen

Die derzeitigen Favoriten haben bereits weit die Haarspitzen vorne, aber ein Kissen gefüllt mit Lorbeerblättern möchten wir den Siegesanwärtern nicht schenken. Wer meint, sich nun auf den ersten Plätzen ausruhen zu können, wird ab nun zittern dürfen, ob er nicht vielleicht überfönt wird. Alle Wettbewerbsteilnehmer, deren Punktestand ebenfalls eingehüllt ist, müssen nun in den blauen Farbtopf hinein so viele Bewertungen schreiben lassen, bis die Überrundung sichtbar ist.

Kleine Hindernisse für die Traum-Frisur

Wir wissen, dass den Friseuren vor Spannung nun der Haargummi für den Zopf reißen kann und auch die Friseurbewerter sich nicht ganz entspannt in die Friseursessel legen können, und auch die daumendrückenden golocals bis zum Ende des Wettbewerbs nicht mehr wissen, wie heftig die Daumen gedrückt gehalten müssen, aber wir finden dennoch: Beim Wettbewerb um Deutschlands beste Traumfrisur dürfen ruhig die Spannungshitzewallungen in Dauerwellenbewegung wieder hochkommen.

Wir freuen uns auf den Nervenkitzel und hoffen, Ihr auch!

Purzelnde Punkte und aufmerksame Aufsteiger

Die aufmerksamen Blitzmerker konnten bereits letzte Woche feststellen, dass sich im Ranking um Deutschlands Traum-Frisur etwas getan hat: Eine kleine Punktelawine brach über den ein oder anderen Friseursalon herein und zerschmetterte die zum Teil sorgsam und mit Tricks aufgebauten ersten Plätze. Wer trotz weniger Bewertungen ganz oben stand, ist mit der Punktelawine mitgepurzelt und hat Plätze innerhalb der Top50-Liste einbußen müssen.

Ungerecht ist das nicht, wie wir finden, denn immerhin geht es bei golocal nach wie vor in erster Linie um Bewertungen, nicht um eine Fülle an Bildern.

Wir haben an der ein oder anderen Stelle ein bisschen gebastelt, haben geschraubt und nachgedreht und das Punkteranking im Friseurwettbewerb um ein kleines Feature erweitert – oder verkürzt, je nachdem aus welcher Perspektive das gesehen wird: Ab nun werden nur noch 50 hochgeladene Bilder im Friseurwettbewerb zum Punkteranking zugelassen. Wer mehr als 50 Bilder zu seinem Friseursalon hochgeladen hat, bekommt dennoch nur die Punktzahl für 50 Bilder.

Dies ist im Sinne aller Beteiligten: Die Friseure können somit alle Bilder, die ihren Salon im besten Licht zeigen hochladen, und niemand kann sich beschweren, dass ein Friseur sich hochmogelt.

Aber auch im Sinne der golocal Community und auch der Friseursalons würden wir gerne an den jedem inhärenten Sinn für Ästhetik appellieren: Verpixelte Bilder, Bilder im Format 50 x 50, oder auf dem Kopf stehende Bilder bringen niemandem etwas. Auch eine Frisur aus zehn verschiedenen Blickwinkeln abfotografiert nutzt niemandem. Auch eine Traumfrisur auf Weltreise, abfotografiert vor verschiedenen Sehenswürdigkeiten hat nichts mehr mit dem Friseursalon zu tun und wird im Sinne des fairen Wettbewerbs und des Nutzen für die Community eher gelöscht, als behalten.

Wir freuen uns, dass sich damit die Wasserwellen etwas glätten können und sind gespannt wie ein Mozartzopf, wie sich der weitere Wettbewerb verhält und wer in den kommenden Wochen seinen Platz einhalten kann.

Dopingkontrollen im Friseurwettbewerb!

Bunte Spielereien der Friseure - golocal will ein einen fairen Wettbewerb. Bild: © Silke Kaiser | pixelio.de

Sie geben alles, um auf die vorderen Plätze zu kommen: laden eifrig hunderte Bilder hoch, schreiben Bewertungen mit drei Worten, checken mit der iPhone App ein und aus und ein und aus und ein. Viele neue golocals versuchen einiges, um ihren Lieblings-Friseur auf die vorderen Plätze zu bekommen und ihm somit aufs Siegertreppchen zu helfen. Dagegen ist nichts einzuwenden, solange alles im sportlichen Rahmen bleibt.

Bei den Olympischen Spielen gibt es auch Trickser und Schummler, die sich mit übernatürlichen Dopingmitteln an die vorderen Plätze katapultieren möchten und dies auch schaffen. Dafür wurden bei den Olympischen Spielen irgendwann Dopingkontrollen eingeführt. Leider müssen nun auch bei golocal Dopingkontrollen eingeführt werden, damit alle Wettbewerbsteilnehmer die gleichen Voraussetzungen bekommen und der Contest fair bleibt.

Die Regeln zum Wettbewerb sind eigentlich klar: Fotos, Bewertungen und Check-Ins über die golocal iPhone App zählen bei der Punktevergabe. Vor allem beim Bilderupload haben es sich einige Friseure und deren Kunden zum Sport gemacht, alle golocal Regeln zum Bilderupload erfolgreich zu ignorieren und wahllos eine Bilderflut ins Netz zu stellen: doppelte Bilder, verpixelte Bilder, Bilder die auf dem Kopf stehen, Thumbnails oder ein ganzes Urlaubsalbum mit der Betitelung „meine neue Frisur auf Reisen“ – nur um mal einige Beispiele zu nennen.

Somit haben wir beschlossen, ab nun auf den vorderen Plätzen verstärkt Dopingkontrollen einzuführen und somit dem Wettbewerb wieder fairer zu gestalten. Leider werden dabei einige Friseure Federn – oder besser gesagt Punkte – lassen müssen, im schlimmsten Fall leider auch bis hin zum Ausschluss aus dem Wettbewerb zugunsten der anderen Olympioniken, die einen fairen Wettbewerb möchten.